Am Anfang stand ein Missverständnis. Ein Freund fragte mich vor ein paar Wochen, ob mich eigentlich dieses 333-Kilometer-Ding interessieren würde. Ich schüttelt den Kopf, nein, überhaupt nicht. Doch irgendwie begann die Idee im Kopf zu drehen. Am nächsten Tag schrieb ich ihm, ich könne mir allenfalls doch vorstellen, ihn zu begleiten. Nein, antwortete er, so habe er das gar nicht gemeint, für ihn komme das nicht in Frage. Aber tags darauf rief er mich an. Also falls man das zu zweit versuchen würde – warum nicht?

Und so standen wir am 21. Juni um 6 Uhr zusammen mit über 100 anderen Verrückten auf dem Sechseläutenplatz. Die Idee stammt vom Journalisten und Velofreund Thomas Benkö, und die Idee geht so: Den längsten Tag im Jahr nutzt man für eine absurd lange Runde. Sowohl die Route wie das Ziel bleiben stets gleich: Zürich, Zugersee, Axenstrasse, Schöllenen, Disentis, Rheinschlucht, Chur, Walensee, Rapperswil – und bevor es dunkelt wieder am Sternen bei Bier und Wurst. Rund 333 Kilometer und 3000 Höhenmeter.

Erstaunlich, was der Körper zu leisten vermag, insbesondere bei Temperaturen von deutlich über 30 Grad. Im Rückblick kann ich sagen: Ja, der längste Tag ist wirklich lang. Elfeinhalb Stunden auf dem Sattel. Aber es ist ein überwältigendes Gefühl, am Ende wieder am Bellevue zu stehen. Am besten gefallen hat mir, dass man immer wieder andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer trifft, mit denen man sich spontan zu Gruppettos zusammenschliesst, um sich gegenseitig mit Windschatten zu unterstützen.
Erstaunlich viele Fahrer erzählten mir, sie seien zum dritten, vierten oder fünften Mal dabei. Das kommt für mich nicht in Frage, wirklich nicht.
Übrigens haben jetzt wir ein paar 333km1d-Käppli im Laden.

Am Anfang stand ein Missverständnis. Ein Freund fragte mich vor ein paar Wochen, ob mich eigentlich dieses 333-Kilometer-Ding interessieren würde. Ich schüttelt den Kopf, nein, überhaupt nicht. Doch irgendwie begann die Idee im Kopf zu drehen. Am nächsten Tag schrieb ich ihm, ich könne mir allenfalls doch vorstellen, ihn zu begleiten. Nein, antwortete er, so habe er das gar nicht gemeint, für ihn komme das nicht in Frage. Aber tags darauf rief er mich an. Also falls man das zu zweit versuchen würde – warum nicht?

Und so standen wir am 21. Juni um 6 Uhr zusammen mit über 100 anderen Verrückten auf dem Sechseläutenplatz. Die Idee stammt vom Journalisten und Velofreund Thomas Benkö, und die Idee geht so: Den längsten Tag im Jahr nutzt man für eine absurd lange Runde. Sowohl die Route wie das Ziel bleiben stets gleich: Zürich, Zugersee, Axenstrasse, Schöllenen, Disentis, Rheinschlucht, Chur, Walensee, Rapperswil – und bevor es dunkelt wieder am Sternen bei Bier und Wurst. Rund 333 Kilometer und 3000 Höhenmeter.

Erstaunlich, was der Körper zu leisten vermag, insbesondere bei Temperaturen von deutlich über 30 Grad. Im Rückblick kann ich sagen: Ja, der längste Tag ist wirklich lang. Elfeinhalb Stunden auf dem Sattel. Aber es ist ein überwältigendes Gefühl, am Ende wieder am Bellevue zu stehen. Am besten gefallen hat mir, dass man immer wieder andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer trifft, mit denen man sich spontan zu Gruppettos zusammenschliesst, um sich gegenseitig mit Windschatten zu unterstützen.
Erstaunlich viele Fahrer erzählten mir, sie seien zum dritten, vierten oder fünften Mal dabei. Das kommt für mich nicht in Frage, wirklich nicht.
Übrigens haben jetzt wir ein paar 333km1d-Käppli im Laden.

Öffnungszeiten:
Di bis Fr 10 — 18 Uhr
Sa 10 — 16 Uhr
Velogarage
Fabrikstrasse 26
8005 Zürich
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Die Standardfarben sind im Grundpreis inbegriffen. Für die erweiterte Palette gilt ein Aufpreis von 90 Franken, für alle anderen Farben (nach RAL-Spektrum) 180 Franken. Alle Farben gibt es matt oder glänzend.

Von allen hier gezeigten Farben können in unserem Laden Muster begutachtet werden.

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